Informationen sofort erhalten
Barcodes ermöglichen es

Ob an der Supermarktkasse oder bei Ticketsystemen: Seit Jahren kommen Barcodes in vielen Branchen zum Einsatz. In Punkto Exaktheit und Prozessbeschleunigung bieten sie Vorteile, die jetzt auch in der Automotive Branche gewinnbringend eingesetzt werden. So benutzt die Car Service Card von INSIGMA Barcodes, um Fahrzeugdaten von Automobilkunden in maschinenlesbarer Form zu speichern (wir berichteten in Ausgabe 03/09).
Obwohl kürzlich ein 4D-Barcode entwickelt wurde, sind 1D- und 2D-Barcodes immer noch am häufigsten verbreitet. Der mittlerweile klassische 1D-Barcode besteht aus unterschiedlich breiten senkrechten Balken (Balken = Bar). Die Informationen sind in der unterschiedlichen Balkenbreite und in den Lücken dazwischen codiert, Barcodescanner können sie auslesen und an Computer zur Weiterverarbeitung übergeben. 2D-Barcodes codieren die Informationen in einer 2-dimensionalen Matrix. Auf diese Weise können mehr Daten gespeichert werden.
Fehlerkorrektur schützt den QR-Barcode
1D- und 2D-Barcodes liegen zudem in unterschiedlichen Typen vor. Hartmut Kreth, Kundenkarten-Experte bei INSIGMA berichtet: "Unter der großen Anzahl von Barcodetypen haben sich einige wenige führende durchgesetzt; diese setzen wir bei der Car Service Card ein. Neben diversen 1D-Barcodes handelt es sich dabei um den zweidimensionalen QR-Barcode, der durch eine Fehlerkorrektur geschützt ist."
Barcodes als Informationsträger
Hartmut Kreth: "Die Car Service Card von INSIGMA nutzt keine speziellen Magnetstreifen- oder Chipkartenlesegeräte. Automobilhändler benötigen lediglich einen handelsüblichen Barcodescanner zur Übergabe der codierten Informationen an jedes beliebige Programm, seien es Kundenmanagement-Programme, Dealer Management Systeme, Ersatzteilkataloge, technische Informationssysteme oder andere Anwendungen." In der Regel wird die Fahrgestellnummer übergeben, da sie der Schlüssel für alle anderen Fahrzeugdaten ist. Aber auch viele andere wichtige Informationen kann der Barcode enthalten: Baudatum, Organisationsnummern, Motorkennbuchstaben, Reifendimensionen, Farbcode und KBA-Nummer; um nur eine kleine Auswahl zu nennen. Mit dem Barcode der Kundenkarte trägt der Kunde eines Händlers alle benötigten Informationen immer bei sich. Bei Fragen zum Thema antwortet Ihnen Hartmut Kreth gerne unter HKreth(at)insigma.de.