Frank Düppenbecker
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für Fonds mit FgF

Fondsverwalter können ein Lied davon singen: Finanzbuchhaltung für Dachfonds ist ohne eine geeignete Software sehr aufwändig. Darauf nicht ausgelegte Standardlösungen geraten dabei schnell an ihre Grenzen. Das Beratungsunternehmen optegra machte mit diesen Beschränkungen Bekanntschaft, bevor es zusammen mit INSIGMA eine Lösung auf der Basis von Microsoft Dynamics NAV fand.
Die Herausforderung - Finanzmanagement für geschlossene Fonds
optegra führt im Auftrag eines Initiatorenhauses für geschlossene Fonds die Finanzbuchhaltung, das Reporting und die Jahresabschlusserstellung der beteiligten Fondsgesellschaften durch. Für diese Aufgaben setzte das Beratungsunternehmen bislang Standardsoftware wie MS Excel ein. Gerade die Finanzbuchhaltung gestaltete sich jedoch dadurch sehr umständlich, dass die Transaktionen aus der Fondsmanagement-Software für jeden einzelnen Mandanten noch einmal individuell erfasst werden mussten. Als besonders hinderlich erwies sich zudem die Tatsache, dass es keinen mandantenübergreifenden Standard für die Kontenrahmen gab. Auch die Erstellung der Quartalsberichte (Reporting) über Excel kostete sehr viel Zeit.
Die Lösung: FgF - ein Modul in Microsoft Dynamics NAV
In dieser Situation wandte sich optegra mit dem Wunsch nach einer standardisierten Lösung an INSIGMA. Gemeinsam entschied man sich für ein skalierbares Modul auf Basis von Microsoft Dynamics NAV in Verbindung mit MS SQL Server 2005. Das Ergebnis kann sich sehen lassen: Das Modul FgF (Finanzmanagement geschlossener Fonds) verfügt über eine Schnittstelle zur direkten Anbindung an Fondsmanagementsysteme.
So können Buchungsanweisungen zur Finanzbuchhaltung der einzelnen Fondsgesellschaften direkt übergeben werden. Die aufwändige und ineffiziente manuelle Erfassung entfällt. Auch neue Fondsgesellschaften lassen sich bequem über diese Schnittstelle anlegen. Dabei nutzen die Berater konsequent das in Microsoft Dynamics NAV enthaltene Dimensionskonzept zur Abbildung der Informationen für individuelle Auswertungen. Selbstverständlich wird zudem für alle Mandanten ein identischer Kontenrahmen verwendet.
Die Lösung - Benutzerfreundlichkeit steht an erster Stelle
Besonderen Wert legten die Entwickler von FgF auf eine benutzerfreundliche Oberfläche. Das komfortable Mandantencockpit zeigt u.a. alle notwendigen Informationen darüber an, in welchen Fondsgesellschaften Buchungen zur
Verarbeitung anstehen. Diese sind in Mandanten- und Fremdwährung gleichzeitig möglich - die Umrechnungskurse werden per Schnittstelle zur EZB aktualisiert.
Dasselbe gilt für Berichte, deren Ausgabe in Mandanten- und Berichtswährung möglich ist. FgF wird auch als Software as a Service (SaaS) per Microsoft-Services Provider License Agreement (SPLA) angeboten. Der Anwender spart so die teure Serverhardware und freut sich über geringe Investitionskosten.

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